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Die Soziale Gruppenarbeit mit Mädchen wendet sich an Neuköllner Mädchen zwischen 8 und 13 Jahren, für die Partizipation und Chancengleichheit in ihren Lebensstrukturen nicht stattfinden, da sie in ihren Entwicklungsmöglichkeiten entscheidend gehemmt werden. Sie wendet sich an Mädchen, die aus Sorge der Eltern nur in Begleitung das Haus verlassen dürfen, Roma-Mädchen, die auf dem Spielplatz stigmatisiert werden, Mädchen, die nach der Schule zu Hause bleiben müssen, um auf ihre Geschwister aufzupassen und im Haushalt zu helfen und denen es schwer gemacht wird, Schule als für sich bereichernde positive Lebenswelt wahrzunehmen. Ziel der Gruppenarbeit ist es, den Mädchen gleichberechtigte und positiv erlebte Teilhabe an schulischen sowie außerschulischen Fördermöglichkeiten zu öffnen, sie darin zu unterstützen, ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu entwickeln, ihre Eltern darin zu bestärken, ihren Töchtern den nötigen Entwicklungsfreiraum zu geben, sie zu stärken und Wert zu schätzen. Der Schwerpunkt der Mädchenarbeit liegt im erlebnispädagogischen Bereich als handlungsorientierte Methode, die darauf setzt, dass sich besondere Erlebnisse einprägen und lange nachwirken. Den Eltern wird Erziehungsberatung und die Möglichkeit angeboten, sich in einer eigenen Elterngruppe auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen. |
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| Die Gruppe trifft sich Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Brusendorfer Straße 20, 12055 Berlin (Lernförderungsstunde vorangestellt). | |
| NACH OBEN |
ANSPRECHPARTNER:
GruppenleiterInnen:
Stefanie Timme
(Diplom-Sozialpädagogin)
Jette Klenke
(Diplom-Sozialpädagogin)
Koordination / Kontakt:
Kerstin Purmann
Tel. (030) 624 33 69